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Kleine Hürde, aber bedeutsam!

Der Übergang unserer jüngeren Kinder zu den älteren ist für sie ein kleiner aber entscheidender Schritt. Jeweils mit Beginn des neuen Schuljahres, und je nachdem wie viele Vorschüler die Gruppen verlassen haben, wechseln die Jüngeren zu den Älteren. Dieser Übergang ist für die Kinder bedeutsam, weil sie sich ihrer Rolle sehr bewusst sind und ab einem gewissen Zeitpunkt zu den älteren gehören möchten. Sie sind sehr stolz darauf, wenn es soweit ist.

Der Tagesablauf ist für alle Kinder in der Gruppe gleichermaßen vertraut. Sie spielen miteinander, nutzen dieselben Räume und erleben sich als Gruppe vor allem im Morgenkreis. Dadurch wird der Übergang erleichtert.

Das können wir tun:

  • Kinder in beiden Rollen stärken (jüngere und ältere)
  • steht, der Übergang an, thematisieren wir den Wechsel
  • nach der Sommerschließzeit wechseln die Kinder nach und nach
  • der Entwicklungsstand entscheidet über einen Wechsel, nicht das Alter
  • der Wechsel wird mit den Eltern kommuniziert und reflektiert
mehr zum Gruppenleben mit Altersmischung

Selbstverständnis des Omse e.V. bei der Gestaltung des Übergangs

Die Kita gestaltet den Übergang, gemeinsam mit den Kindern, den Eltern und in Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen sowie Fachdiensten. 

Sie arbeiten individuell im Rahmen ihrer eigenen Konzeptionen sowie des pädagogischen Grundverständnisses des Omse e.V. und dessen Übergangskonzept.

das Übergangskonzept | PDF 148 KB

Die Links zu den gesetzlichen Grundlagen für den Übergang zwischen Kita, Hort und Grundschule.

Behutsame Übergänge sind uns wichtig.

Können Sie sich vorstellen diese mit uns zu gestalten, dann informieren Sie sich über die Anmeldung ihres Kindes in der Kita Wirbelwind.

zur Platzanfrage

Vorschule

Die Vorbereitung der Kinder auf die Schule ist ein ganzheitlicher Prozess, der nicht erst im letzten Kindergartenjahr beginnt. Die Basiskompetenzen werden über die gesamte Kita-Zeit aus gebildet.

Im gesamten Vorschuljahr kümmern sich zwei Erzieher um die Organisation der Vorschularbeit und koordinieren Projekte, planen deren Inhalte und begleiten die Vorschüler dabei.

Die Gestaltung der Vorschule hat einen relativ festen Rahmen:

  • die Laborschule Dresden des Omse e.V. als Partnerschule
  • ca. zehn Teilnahmen am Unterricht der Laborschule
  • die Kinder führen eine Vorschulmappe über das gesamte Jahr
  • ein Vorschultag in der Woche mit (Ganztags-)Ausflügen, Projektarbeit, Vorschulaufgaben, Experimenten usw.
  • Kooperation mit der städtischen Bibliothek - Lesestark
    • Lesepatin liest in der Bibliothek/ Bücherleihe
    • Projekt  z.B. „Dresden Meine Stadt“
  • das Zuckertütenfest im Wirbelwind stellt Abschluss und Höhepunkt dar

Die Basiskompetenzen für Vorschulkinder

emotionale Schulfähigkeit

• auch bei schweren Aufgaben nicht kapitulieren und sich zurückziehen (Belastbarkeit)

• sich angstfrei neuen Situationen stellen

soziale Schulfähigkeit

• anderen Kindern zuhören und eigene Wortbeiträge aufschieben können

• mit Konflikten konstruktiv umgehen können, aushandeln über Sprache und Kompromisse finden

motorische Schulfähigkeit

• Finger und Handgeschicklichkeit und viso-motorische Koordination (Auge-Hand-Koordination)

kognitive Schulfähigkeit

• Ausdauer, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit

• Neugierde, eigenes Lerninteresse bei der Auseinandersetzung mit fremden Lerninhalten